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Wie viel darf ich bei ElterngeldPlus dazuverdienen?

ElterngeldPlus hat eine Obergrenze. Bis zu einem bestimmten Einkommen in Teilzeit bleibt es deshalb gleich hoch. Hier siehst du, wo diese Grenze für dich liegt.

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Ist das Kind schon da, nimm das Geburtsdatum.

Warum Plus erst später sinkt

Mit Einkommen nach der Geburt zählt die Ersatzrate vom Unterschied zum Netto vorher. ElterngeldPlus ist aber höchstens halb so hoch wie Basiselterngeld ohne Einkommen. Solange der Unterschied groß genug ist, liegt Plus an dieser Obergrenze und bleibt gleich. Bei einem Elterngeld-Netto bis 2.770 € liegt die Grenze ungefähr bei der Hälfte davon.

Was du beachten solltest

Höchstens 32 Wochenstunden im Durchschnitt des Lebensmonats. Das Einkommen aus Teilzeit weist du nach dem Bezug nach. Basiselterngeld sinkt dagegen mit jedem Euro, den du in Teilzeit verdienst.

Häufige Fragen

Wie viel darf ich bei ElterngeldPlus dazuverdienen?

Eine feste Euro-Grenze gibt es nicht. ElterngeldPlus bleibt aber gleich hoch, solange dein Elterngeld-Netto in Teilzeit unter einer Schwelle bleibt, oft ungefähr die Hälfte deines Elterngeld-Nettos vorher. Der Rechner zeigt die Schwelle als Brutto.

Und bei Basiselterngeld?

Basiselterngeld sinkt mit jedem Euro aus Teilzeit. Deshalb ist Plus mit Teilzeit oft fast so hoch wie Basis mit Teilzeit.

Wie viele Stunden darf ich arbeiten?

Höchstens 32 Stunden pro Woche im Durchschnitt des Lebensmonats, sonst gibt es in diesem Monat kein Elterngeld.

Was passiert, wenn ich mehr verdiene als geplant?

Nach dem Bezug weist du das Einkommen nach. Lag es höher, kann die Elterngeldstelle zu viel Gezahltes zurückfordern.

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